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FAQ-Liste
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Werkzeug zum Ausblenden von Zellen Das Ausblenden einzelner Zellen erfordert die Darstellungsart "Farbkodierte Zellen". Wenn man eine reine Zahlendarstellung haben möchte, schaltet man die Zellenwerte dazu, nimmt die Zellenauswahl vor und deaktiviert dann die Zellendarstellung. DXF-Format für Importe Die DXF-Dateien dürfen als
Format höchstens R12 oder ältere Formate aufweisen. Fehlermeldung: ...Firebird... Diese Fehlermeldung wird verursacht durch die Existenz des Ordners Firebird, der von einer neuen Installation nicht überschrieben wird. Lösung: De-installieren
Sie AUSTAL/ODOR View nochmals, löschen dann manuell mit Windows-Mitteln den
Pfad Firebird samt Inhalt und Installieren dann die Komplett-Version
erneut. Nach dem nächsten Booten und Aufruf von AUSTAL View sollte das
Problem nicht mehr auftreten. Fehlermeldung: EIBInterBaseError: Unable to complete network request to host "... Diese Fehlermeldung wird dadurch verursacht, dass der Anwender ein Projekt oder eine Datei nicht auf einem explizit spezifizierten Pfad zu speichern versucht, sondern auf einem logischen Verzeichnis. Soll ein Projekt oder bspw. eine Bilddatei außerhalb des PC, auf dem AUSTAL View läuft, gespeichert werden, so ist immer eine vollständige Pfad-Information wie z.B. "\\PC25\D\projekte\var1" zu verwenden. Problem mit DMNA-Datei-Namen bei situationsabhängigen Emissionen (<= V3.2) Wenn ein Projekt mit einer AKS-Datei und Quellen mit konstanten wie mit variablen, d.h. situationsabhängigen Emissionen, vorliegt, werden die DMNA-Dateien nur richtig bezeichnet, wenn die Quellen mit variablen Emissionen zuerst eingegeben werden und nachfolgend die mit konstanten Emissionen. Ggf. ist diese Reihenfolge durch Löschen und erneute Eingabe herzustellen. Ansonsten kommt es zu einer Fehlermeldung in der Protokolldatei von AUSTAL2000 wie: Der Parameter 02.pm-2 ist situationsabhängig, es gibt aber keine Datei C:/projekte/indus1/02.pm-2.dmnaHier war die erste Quelle eine mit konstanten Emissionen. Die zweite Quelle mit situationsabhängigen Emissionen wurde aber als 01.pm-2.dmna erzeugt. Problem mit Hardware-Dongle bei Windows XP / SP2 (< V3.2) Beim Einsatz des Service Packs 2 von Windows XP kann es zu Problemen beim Erkennen des Programmschutzsteckers (Dongle) kommen. Für diese Fälle wird ein erweiterter Treiber zur Verfügung gestellt. Dieser kann heruntergeladen werden unter: http://www.argusoft.de/down/upd.htm , und dort im Abschnitt HASP-Treiber für Windows XP/SP2 . Die Installation erfolgt durch
Aufruf der EXE-Datei und Befolgen der Anweisungen. Isolinien-Darstellung bei Rechnung mit Gebäuden Bei Projekten mit Gebäudeumströmung führt die Darstellung von Isolinien der Immission im Bereich der Gebäudefläche nicht zu sinnvollen Kurvenverläufen. Workaround: Es wird deshalb empfohlen, die Schicht mit den Gebäudekörpern (graue Flächen) mit dem Schichten-Manager nach oben zu legen, um diese Bereiche optisch abzudecken. Damit wird eine Fehlinterpretation vermieden. Es wird auf eine Einschränkung des Programms A2karea hingewiesen: siehe hier Unterschied beim visualisierten Maximum im Vergleich zum Protokoll austal2000.log Bei geschachtelten Netzen kann es vorkommen, dass das absolute numerische Maximum in den letzten beiden Spalten oder Zeilen eines Gitters liegt. Das Protokoll austal2000.log nimmt entsprechend Spiegelpunkt 4 auf Seite 42 des AUSTAL2000.Handbuches sowie Fußnote 30 diese Werte bei der Bestimmung des Immissionsmaximums aus. In einem solchen Fall, den man durch Einblendung der Zellenwerte und ausschnittvergrößerte Darstellung leicht überprüfen kann, lässt sich der Wert des Protokolls bspw. durch einen Markierungskreis hervorheben. Anzahl vertikale Schichten (bei Berücksichtigung von Gebäuden) In Version 3.1 (AUSTAL und ODOR View) ist die Anzahl der vertikalen Schichten als Eingabe für TALdia in dem entsprechenden Fenster auf 50 begrenzt. Sollte diese Anzahl nicht ausreichen, so laden Sie bitte auf der Update-Seite www.argusoft.de/down/upd.htm das erweiterte Programm in der Version 3.1.1 herunter. Hier lassen sich jetzt bis zu 100 Schichten editieren. Aufrasterung bei Nutzung von Polygon-Gebäuden (ab V3.1) Wenn mindestens ein Gebäude als Polygon angelegt wird, gilt die Einschränkung eines max. 2 km x 2 km großen Gebietes, in dem alle Gebäude-Objekte liegen müssen. Wird diese Bedingung nicht eingehalten, funktioniert die Aufrasterung nicht korrekt, was auch in der Schicht "Aufgerasterte Gebäude" rein optisch leicht auffällt. Unabhängig davon gilt als maximale Rastergröße seitens AUSTAL2000: 300x300 Zellen. Workaround: Bitte halten Sie die o.g. Grenze ein oder verwenden Sie nur Gebäude mit rechteckiger horizontaler Projektion (Quader). Benutzer-definierte inaktive Gitter (V3.0) Wenn ein benutzer-definiertes Gitter mit ebenfalls benutzer-definierten Höhenschichten existiert, das aber inaktiv geschaltet ist, so werden bei einem Wechsel auf ein internes (automatisches) Gitter in V3.0 dennoch die benutzer-definierten Vertikalschichten verwendet (obwohl das horizontale Gitter inaktiv geschaltet ist). Der in der Steuer-Datei bzw. Protokoll-Datei fälschlicherweise auftauchende Parameter hh enthält also die benutzer-definierten Werte. Workaround: Bitte entfernen Sie alle Einträge aus der Liste der benutzer-definierten Gitter. Warum ist der Programmstart
nach Installation eines Update nicht mehr möglich? Eingabe einer einzelnen Stunde
im Emissions-Zeit-Generator Neuere Versionen der Rechenmodelle AUSTAL2000, TALdia und VDISP Zur Größe des Plangebietes
und dem evtl. Wunsch einer Verkleinerung Hinweis: Der Bezugspunkt sollte generell nicht deutlich außerhalb der sonst im Projekt befindlichen Objekte liegen. Eine Verlegung des Bezugspunktes ist insofern praktisch nie notwending. Für AUSTAL2000 werden bei Projekten in Gauss-Krüger-Koordinaten sowieso nur die Differenzen zwischen den Objekt-Koordinaten und dem Bezugspunkt ausgegeben. Verschiebung von Objekten
auf dem Hintergrund beim Bewegen des Bildausschnitts Wenn
beim Einlesen einer Geländehöhendatei andere als die erwarteten
Zellengrößen angezeigt werden Ab Version 1.6 werden auch rechteckige Gebiete korrekt verarbeitet; die Maschen müssen weiterhin quadratisch sein, was für Daten der Landesvermessungsämter aber die Regel ist. Stand: 14.07.03 Wenn
eine Ausbreitungsrechnung in
komplexem Gelände
nicht funktioniert Stand: 04.10.02 Weshalb lässt sich eine ältere Ausbreitungsklassenstatistik ggf. nicht mehr in AUSTAL View bzw. mit AUSTAL2000 verwenden? Bisher hat der DWD (Deutscher Wetterdienst) die Wertematrizen meist mit der Datei-Endung .dat versehen. Diese Dateien werden seit der Herausgabe der TA Luft '86 erstellt.Die Datei-Endung sagt jedoch nichts über den Aufbau der Datei aus, d.h. sie ist nicht so verbindlich wie bspw. das .xls für eine Excel-Datei. Und auch hier gibt es bekanntlich noch Unterschiede zw. Version 4 und 5 usw. Die Datenmatrizen haben bisher wie auch für
die neue TA Luft den Aufbau: Die 5 Kopfzeilen haben die Bedeutung einer Datei-Beschreibung und sind für die Rechnung weder mit dem Gauss-Modell der alten TA Luft noch dem AUSTAL2000-Modell der neuen TA Luft von Bedeutung; d.h. sie werden überlesen. AUSTAL View nutzt jedoch teilweise den Inhalt, um ihn in dafür vorgesehenen Datenfeldern anzuzeigen; allerdings nur zur Beschreibung und Identifikation; einen sinnvollen Inhalt der Kopfzeilen natürlich vorausgesetzt. Der einzige "Unterschied" zwischen dem Format ALT und NEU für die Statistiken ist die Datei-Endung. Zukünftig sollen die Endungen .AKS heißen, für Ausbreitungsklassenstatistik. Daneben wird es die Endung .AKT geben, die die Zeitreihen bezeichnet. Zu Details sei auf die AUSTAL2000-Beschreibung selbst verwiesen. Beide Dateitypen sind mit einem einfachen Text-Editor wie vorzugsweise NOTEPAD anzeigbar und veränderbar. (Programme wie Word eigenen sich dazu nicht!) Workaround: Zunächst sollte man bei den vorhandenen Dateien die Endungen von "dat" in "aks" umbenennen. Dadurch lassen sich auch die vorbereiteten Einstellungen in AUSTAL View und AUSTAL Met direkt nutzen. Diese Maßnahme macht gerade vor dem Hintergrund Sinn, zukünftig die Zeitreihen und Statistiken über die genannten Endungen auseinander zu halten. Weiterhin ist zu prüfen, ob eine Datei 5 Kopfzeilen enthält. Eine AKS-Datei könnte wie folgt aussehen: Station/Ort Stand: 20.07.02 Wieso wird ein neu angelegtes Projekt im ausgewählten Verzeichnis angelegt? AUSTAL View bietet die Möglichkeit, unterhalb des ausgewählten Verzeichnisses einen Projekt-Ordner mit dem Namen der vom Benutzer eingegebenen Projekt-Datei anzulegen. Zur Übersichtlichkeit wird empfohlen, diese Option generell vor dem Verlassen des Fensters "Anlegen eines neuen Projektes" anzuklicken. Warum werden keine Benzol-Zeitreihen an Monitorpunkten angezeigt? AUSTAL 2000 gibt nur für die Komponenten Zeitreihen an Monitorpunkten aus, für die in der neuen TA Luft Kurzzeit-Immissionswerte (Monatsmittelwerte, Stundenmittelwerte) existieren. Da für Benzol nur ein Jahres-Immissionswert existiert, gibt AUSTAL2000 keine Zeitreihen an Monitorpunkten aus. Workaround: Wenn Sie trotzdem diese Benzol-Zeitreihen benötigen, so können Sie die Ausbreitungsrechnung z.B. für SO2 durchführen, dabei aber die Benzol-Emissionsmassenströme ansetzen. Warum lassen sich Ausbreitungsklassenstatstiken AKS ggf. nicht einlesen? Die derzeitige Analyse der Meteo-Dateien vom Typ AKS wird bei Version 1.1 streng ausgelegt auf den in der AUSTAL2000-Dokumentation genannten Formataufbau. So muss die 2. Zeile einen kompletten Datumbereich wiedergeben und nicht nur einen Jahresbereich, wie der DWD ihn bisher vielfach nur in den Dateien abgebildet hat. Workaround: Ergänzen Sie bspw. mit einem einfachen Text-Editor
eine Angabe wie Warum lassen sich Ausbreitungszeitreihen AKT ggf. nicht einlesen? Die derzeitige Analyse der Meteo-Dateien vom Typ AKT wird bei Version 1.1 streng ausgelegt auf den in der AUSTAL2000-Dokumentation genannten Formataufbau. So muss die Datei auch den Parameter TURNER-Klasse enthalten, auch wenn diese für die weiteren Berechnungen nicht verwendet wird. Ältere Zeitreigen hat der DWD wohl auch in gegenüber der heutigen Beschreibung abweichenden Formaten geliefert. Workaround: Ergänzen Sie ggf. mit einem eigenen Programm die Zeilen in der notwendigen Form. Bei neueren Datenlieferungen sollten Sie vom DWD eine Kompatibilität mit AUSTAL2000 fordern. Sollten Ihre Kenntnisse oder Möglichkeiten nicht ausreichen, so senden Sie uns die Zeitreihe zu (per email). Wir werden den Formataufbau analysieren und Ihnen nach Möglichkeit eine korrigierte Version der Datei zurückschicken. |
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